REFERENZEN

Fuldaer Zeitung

13. September 2011
Almaz Böhm löste Wetteinsatz mit äthiopischem Kultur-Event ein. 55.276 Euro haben die Fuldaer für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gespendet und Oberbürgermeister Gerhard Möller (CDU) zum Gewinner der Städtewette gemacht. Den Wetteinsatz löste Böhms Ehefrau Almaz am Montagabend im Marmorsaal ein. Sie nahm das Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise ins ferne Afrika. Es ist eine Reise ins Ungewisse, eine Reise in ein fremdes Land, in eine fremde Kultur. Als die Erzählerin Kathinka Marcks nach Äthiopien fliegt, weiß sie nicht, was sie erwartet. Ein authentisches Afrika will sie erleben – Menschen kennenlernen, fühlen, schmecken, riechen. Begeistert berichtet die junge Frau den Zuhörern im Marmorsaal des Stadtschlosses von ihren Eindrücken und Erlebnissen. Sie erzählt von Bussen, die nicht fuhren, weil der Fahrer krank wurde, von einem Zwiegespräch der Religionen, in dem Christen und Muslime die ganze Nacht im Wechsel singen und von Kleinbussen, die nicht selten mit 22 Passagieren besetzt sind. Aber vor allem ist es eine Geschichte von warmherziger Gastfreundlichkeit, Vertrauen und echter Freundschaft.


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Fuldaer Zeitung

13. September 2011
Almaz Böhm löste Wetteinsatz mit äthiopischem Kultur-Event ein. 55.276 Euro haben die Fuldaer für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gespendet und Oberbürgermeister Gerhard Möller (CDU) zum Gewinner der Städtewette gemacht. Den Wetteinsatz löste Böhms Ehefrau Almaz am Montagabend im Marmorsaal ein. Sie nahm das Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise ins ferne Afrika. Es ist eine Reise ins Ungewisse, eine Reise in ein fremdes Land, in eine fremde Kultur. Als die Erzählerin Kathinka Marcks nach Äthiopien fliegt, weiß sie nicht, was sie erwartet. Ein authentisches Afrika will sie erleben – Menschen kennenlernen, fühlen, schmecken, riechen. Begeistert berichtet die junge Frau den Zuhörern im Marmorsaal des Stadtschlosses von ihren Eindrücken und Erlebnissen. Sie erzählt von Bussen, die nicht fuhren, weil der Fahrer krank wurde, von einem Zwiegespräch der Religionen, in dem Christen und Muslime die ganze Nacht im Wechsel singen und von Kleinbussen, die nicht selten mit 22 Passagieren besetzt sind. Aber vor allem ist es eine Geschichte von warmherziger Gastfreundlichkeit, Vertrauen und echter Freundschaft.


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